Bosnien und Herzegowina
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| Landessprache | Bosanski | |
| Hauptstadt | Donji Vakuf | |
| Staatsform | Turbo Folk Diktatur | |
| Staatsoberhaupt | Halid Beslic | |
| Fläche | 44.444 qkm | |
| Einwohnerzahl | 12,5 | |
| Währung | Konvertatatitilivilibilne Mark | |
| Staatsreligion | Dreifaltigkeit | |
| Nationalhymne | "Bosnom Behar" | |
| Autokennzeichen | BiH | |
Bosnien oder Bosnien und Herzegowina (bosnisch: Bosna i Hercegovina) ist nichts weiter als die Schweiz des Balkans. Viele Berge, auf denen arme Leute wohnen. Drei Arten von Leuten, die sich gegenseitig nicht abkönnen. Herzegowina ist der gleiche Spaß, nur etwas südlicher, etwas kleiner, und etwas uraler.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Politik
Politisch unterteilt ist BiH (so nennen die Bosnier liebevoll ihre Republik, was so viel heißt wie "ich will!") in zwei große Gebiete. Einmal im Norden und Osten, die Drei-Finger-Republik, und zum zweiten in der Mitte, im Süden und Westen, die Föderation der Zwei-Fingerer und Grünschnäbel. Die Leute im Norden haben eine Macke, stets in Richung Weißenburg (auf serbisch "Beograd") zu gucken, die Grünen, schauen oft nach Mekka und, die dritten im Bunde spielen gerne Schach auf roten Feldern.
[Bearbeiten] Ethnien
Neben den drei Hauptvolksgruppen gibt es noch viele Roma, die mit dem italienischen Rom herzlich wenig gemein haben. Sie sind so eine Art Jude des Balkans. Geschäftstüchtig und gewieft können sie mit Geld umgehen. Schon im Kleinkindsalter wird ihnen beigebracht, den Leuten Geld aus der Tasche zu ziehen. Nur die Juden machten es legal und offiziell. Besonders oft sind die Roma an der Grenze, am so genannten 'koridor' zu finden, zwischen Kroatien und der Drei-Finger-Republik. Haupteinnahmequellen sind Devisenhandel, Zigarettenhandel und der Verkauf von den berühmten Adidosschuhen.
[Bearbeiten] Sarajevo
Die Hauptstadt hält einen Weltrekord, da sie ein paar Jahre die größte Schießbude der Welt war. Legendäre Schützen, wie General Mladic erprobten hier ihre ihre Künste. Die ganze Welt schaute sich das Spektakel im Fernsehen an (und lehnte sich dabei gemütlich zurück).
[Bearbeiten] Geographie
Was im Landschaftsbild auffällt sind die vielen Berge und die vielen Grünflächen. Die Grünflächen resultieren aber nicht aus dem Umweltbewusstsein und der Landschaftspflege, sondern einfach aus der infrastrukturellen Rückständigkeit. Überall gibt es hohe Berge, aber kein Berg ist so hoch, dass er zum Allgemeinwissen gehörten sollte. Ein weiterer Faktor prägt Bosniens Landschaft ungemein. Neben den Brachfeldern gibt es noch die Mienenfelder. Im Bürgerkrieg (wegen einer Verwechselung mit Blumensamen) gesäht, blühen diese Landschaften nach wie vor. Ab und zu werden sie mehr oder weniger freiwillig gepflückt. Doch die Ernte solte Kennern überlassen werden.
[Bearbeiten] Geschichte
Wegen den aus diesen Macken resultierenden Nackenschmerzen, müssen die Leute zur Flasche und zur Quetschkomode greifen. Tun sie das nicht, würden sie sich gegenseitig angreifen. So kam es, als man im Ex-Jugoslawien (von dem BiH ein Teil war) mit der Prohibition drohte, zum Austritt aus Jugoslawien. Besonders die Drei-Finger-Wikinger waren so angepisst, dass es ordentlich Knatsch gab. Und als bei einem Schachspiel ein Zwei-Finger-Bauer einen Grünschnaelbauer geschlagen hatte, spielten die beiden eine Weile kein Schach mehr miteinander. Nach 4 Jahren Schere, Stein, Papier (oder auf serbisch: Noz, Zica, Srebrenica) entschieden sich der Florist Milovic, der Hals-Nasen-Ohrenarzt Dusman und der Dönerman Ali alle drei für das Papier, sagten sich gegenseitig „Peace up!“ und gründeten die heutige Republik Bosnien und Herzegowina.
[Bearbeiten] Namen
Warum ist der Name der Republik so blöde lang? Weil die Leute so arm sind und auf Bergen leben, nannte man sie „Bos na brdu“ was „Barfüßig auf dem Berg“ heißt. Das wurde zu Bosna verkürzt. Nebenbei gibt es dort einen Fluss, der ebenfalls Bosna heißt. Der Name des Südlichen Teils entstand ähnlich. "Herz" ein Germanismus, deutet auf die Gastfreundlichkeit der Einwohner, von denen die meisten eine deutsche Rente beziehen. Mit "Gowina" (wo leider ein i reingerutscht ist) bezeichnen sich die verschiedenen Leute liebevoll gegenseitig.
[Bearbeiten] Wirtschaft
Damit dieses Feld nicht leer bleibt, ist zu erklären, warum es da nicht so viel zu berichten gibt. Für Landwirtschaft zu bergreich, für Industrie zu altmodisch, für Dienstleistungen zu stolz. Neben diesen Hindernissen gibt es ein weiteres Problem bei den Bosniern. Sie sind stink faul! Sie müssen sich vom Schlafen ausruhen und dann vom Ausruhen ausruhen. Diesen Selektionsnachteil versuchen sie durch Trinkfestigkeit zu kompensieren, was dazu führt, dass der gemeine Bosnier nur an einem Tag der Woche arbeitsfähig ist. Da aber der Sonntag, bzw. der Freitag heilig ist, wird auch da nicht gearbeitet.
[Bearbeiten] Tourismus
Für Touristen gibt es eigentlich, bis auf die Kriegsruinen nichts zu entdecken. Es sei denn, sie wollen Abenteuer Urlaub. Immer wachsender Beliebtheit erfreut sich das Minenfeld-Jumping. Jeder Schritt wird so zum Kick. Außerdem ist ein Fußballspiel in Sarajevo immer wieder ein Spaß für die ganze Schlägerfamilie.

