Bremen

Aus Uncyclopedia

Wechseln zu: Navigation, Suche

Bremen ist eine bedeutende Großstadt, jedoch ein unbedeutendes Bundesland in Norddeutschland.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Bremen als Stadt

[Bearbeiten] Geschichte

Bremen wurde von Kaufleuten gegründet. Die Bremer Kaufleute waren seit jeher ein gerissener Haufen und machten ihre ersten Vermögen damit, dass sie Grundstücke bei Flut billig kauften und bei Ebbe teuer weiterverscherbelten. Mit dieser Strategie gewannen sie zwischen 1320 und 1323 viermal hintereinander den Innovationspreis der Hanse für kreative Geschäftemacherei.

Das Geld aus ihren Immobiliengeschäften investierten die Bremer in der Folge in Strandräuberei, Piraterie, Schmuggel, Schutzgelderpressung und Mädchenhandel. Und manche Kaufleute wurden sogar kriminell. Aber das machte nichts, denn Bremen war Bischofssitz, und es kam nur darauf an, dass der Klingelbeutel stets gefüllt war.

Mit dem Niedergang des organisierten Verbrechens im 16. Jahrhundert verlor die Hanse an Bedeutung, doch Bremen trägt den Titel Hansestadt heute noch mit Stolz.

Roland hat mal wieder einen Trip geschmissen
Roland hat mal wieder einen Trip geschmissen

[Bearbeiten] Stadtteile

  • Der wichtigste Stadtteil in Bremen ist das Viertel (Steintorviertel). Der Stadtteil ist wegen seiner vielen originiellen Geschäfte, Boutiquen und Drogenhändler gefragt. Aus diesem Grund sind die Immobilienpreise im Viertel überdurchschnittlich hoch.
  • Der Swutsch ist ebenfalls ein bedeutender Stadtteil, allerdings ist bisher unbekannt, wo er eigentlich liegt. Sicher ist nur, dass er sich auf etwas höherem Gelände befinden muss, denn die Bremer gehen gern mal up'n Swutsch, besonders abends. (Die einzige echte Erhöhung in ganz Bremen ist genaugenommen die Müllkippe im Blockland, aber auch dort konnte der Swutsch noch nicht lokalisiert werden.)
  • Der Hauptbahnhof bzw. Bahnhofsviertel ist eigentlich kein Stadtteil, aber trotzdem Auffangbecken für hunderte Punks, die vor dem Bahnhof rumlungern und nach Geld fragen. Des Weiteren sind hier auch ca. zweitausend Penner täglich am flanieren und es steigt ein leichter Uringeruch in die Nase, wenn man aus dem Bahnhof herauskommt. Bekannteste Obdachlose ist Klaus-Bärbel. Zum Bahnhofsviertel gehört auch die sog. "Meile", wo allerlei Discos und Ein-Euro-Läden zugegen sind, um die Bremer mit Schlägereien und Bauchschüssen zu unterhalten. Musik läuft natürlich nebenbei auch.
  • Der Statteil Neustadt hat nicht nur die höchste Dönerbudendichte im ganzen Bundesland, sondern auch eine Unzahl an Schneidern und Optikern. Charakteristisch ist der Geruch nach Bier oder Kaffe, der, je nachdem wie der Wind steht, quer durch die Straßen geblasen wird.
  • Der Stadtteil mit dem dämlichsten Namen ist natürlich Vegesack. Zum Glück wissen die Vegesacker nichts davon.
  • Alles, was nicht wirklich zu Bremen gehört, wird als umzu bezeichnet. Dort wohnen niedere Lebensformen.

[Bearbeiten] Bedeutende Bauwerke

  • Bremens bedeutendstes Bauwerk ist die Erdbeerbrücke. Niemand weiß mehr, warum sie so genannt wird, deshalb sollte sie einst in Karl-Carstens-Brücke umgetauft werden, aber dieser Vorschlag war wirklich zu lächerlich.
  • Der Roland auf dem Marktplatz symbolisiert Bremens Marktrecht. Wie es sich für ein Symbol gehört, kuckt er noch bescheuerter als die Touristen, die sich vor ihm fotografieren lassen.
  • Bremen hat auch ein hübsches handgeschnitztes Rathaus, aber das leidet darunter, dass die Politiker immer die Goldauflagen von den Schnitzereien kratzen und durch die Nase ziehen.
  • Die Grohner Dühne ist "Schandfleck" des Stadtteils Grohn und befindet sich direkt neben dem Vegesacker Bahnhof. Die Bevölkerung selbst hat diesen Namen erfunden.
  • In Bremen gibt es ca. 100 ständige Baustellen, die man bestaunen kann. Oft werden auch gerade frisch erneuerte Straßen wieder aufgerissen, weil man sonst ja nichts zu tun hat, als das Geld vom Bund aus dem Fenster zu werfen. Zuletzt passierte dies am Leibnizplatz und derzeit am Buntentor.

[Bearbeiten] Wirtschaft

Bremen produziert Kaffee, Bier, Autos, Schokolade und Fußballer. Am besten gehen die Fußballer weg, aber die Schokolade ist auch nicht übel.

[Bearbeiten] Humor

Die Bremer gehen zum Lachen in den Keller. Aufgrund der veralteten Kanalisationssystems stehen die Keller in Bremen allerdings oft unter Wasser. In solchen Fällen fahren die Bremer dann zum Lachen nach Hamburg in die AOL Arena.

[Bearbeiten] Bremen als Bundesland

Das Bundesland Bremen wurde als Übungsbundesland eingerichtet. Alle politischen und wirtschaftlichen Experimente, die man anderen Bundesländern nicht ohne weiteres zumuten will, werden erstmal im Land Bremen ausprobiert. Für diesen wertvollen Dienst erhält das Land Bremen jede Menge Milliarden aus dem Länderfinanzausgleich und darf unbegrenzt Schulden machen.

Außerdem ist das Bundesland Bremen ein Streichelzoo für Nachwuchspolitiker.

Zum Bundesland Bremen gehört neben der Stadt Bremen auch die Stadt Bremerhaven. Es werden immer mal wieder Versuche unternommen, diese wertlose Immobilie an Niedersachsen abzustoßen, aber bisher ohne Erfolg.

[Bearbeiten] Siehe auch

Persönliche Werkzeuge
Spezialprojekte
Andere Sprachen