Emanzipation

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Emanzipation bezeichnet heute allgemein die Gleichstellung von Minderheiten und Benachteiligten. Zu dieser Bedeutungsverschiebung kam es allerdings erst ab der Zeit der Aufklärung.

[Bearbeiten] Etymologie

Vom lateinischen emancipare, was bedeutet, einen Sklaven oder erwachsenen Sohn in die Selbstständigkeit zu entlassen, entstand unser heutiger Begriff der Emanzipation.

[Bearbeiten] Emanzipation der Frau

Die heutzutage verbreiteste Emanzipation, ist die der Frauen. Es dauerte ein paar Millionen Jahre, bis sich das, seit jeher als "schwaches Geschlecht" getarnte Geschöpf Gottes sich seiner Tarnung entblößte, und zum offenen Kampf aufrief. Dieser Kampf reicht mittlerweile bis in alle Bereiche des menschlichen Lebens, was Männer in regelmäßigen Abständen auf die Palme bringt (siehe Keith Richards). Aber damit nicht genug: die weibliche Spezies ist imho so weit vorangeprescht, dass sie schon die wichtigste Männerdomäne überhaupt in Beschlag nimmt: Fußball! Die deutsche Frauenfußballnationalmannschaft ist mehrfacher und amtierender Welt- und Europameister. Wie der männliche Teil der Deutschen (und auch vieler anderer Nationen, in denen sich ein ähnliches Bild zeigt) mit dieser Schlappe umzugehen gedenkt, ist noch weitestgehend unklar. Außer im Iran, dort ist es schleierhaft.


Die Spezies der Frau hat also im Laufe der Zeit - als ersichtlich wurde, dass durch Tarnung die Ziele nicht erreicht werden können - diese abgelegt, und ist nun ihrer Meinung nach auf dem Vormarsch. Viele Männer, auch hochrangige Politiker - (Zitat George W. Bush: "Women are here to cook and clean. The other stuff is men's work.") - haben diesen Vormarsch mit zunehmender Belustigung realisiert oder als schwach eingeschätzt. Tatsache ist; Frauen denken dem Mann in allen Lebensbreichen überlegen zu sein. Leider schaffen sie es nicht anders, als auf dem juristischen Wege, sich auch nur ansatzweise Gehör zu verschaffen.

[Bearbeiten] Siehe auch

Persönliche Werkzeuge
Spezialprojekte