Niederlande
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„Ik denk dat ik heb verloren mijn caravan.“
~ Holländischer Wahlspruch, ähnlich dem „trauten Heim“
| | Dieser Artikel überschneidet sich thematisch mit Holland. Das ist gut, lege am besten noch vier Artikel mit genau demselben Thema an und verlinke sie ganz unten. |
Die Niederlande liegen im Norden Europas.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
Rund die Hälfte des Landes liegt unterhalb des Meeresspiegels, die andere Hälfe befindet sich oberhalb des Meeresspiegels und wird Holland genannt. Den unter Dihydrogenmonoxid liegenden Teil nennt man Endemol (deutsch Unter Dihydrogenmonoxid). Die Niederlande grenzen im Westen und Norden an die Nordsee, im Osten an Deutschland, im Süden an Belgien und an das reiche Luxusburg und das Ozonloch liegt direkt oberhalb.
[Bearbeiten] Geschichte
Schon während der nordeuropäischen Steinzeit kultivierten sesshafte Stämme die Rauchgrasebenen Hollands. Diese Rauchgrasstämme waren damit die Urvölker der Niederlanden. Während der Völkerwanderungen erhoben die Friesen ebenfalls Anspruch auf das Land. Im Jahre 512 n.Chr. einigten sich die niederländischen Urvölker friedlich mit den Friesen, das Land aufzuteilen. Während die Urvölker die Rauchgrasebenen Hollands behielten, bekamen die Friesen die andere Hälfte unter dem Meeresspiegel zugeteilt. Als die Friesen bemerkten, auf welchen Handel sie sich eingelassen hatten, zog sich ein Großteil mürrisch in den Osten zurück. Die verbleibenden Westfriesen allerdings begonnen, aus dem Wasser Land zu gewinnen. Noch bis heute ist wegen dieses Handels das Verhältnis zwischen Friesen und Niederländern gespannt.
Da die Niederlande ein sehr windreiches Land sind, begann man dort schon frühzeitig mit der Errichtung von Kranichhäckslern und zwar nicht nur um leckeres Ragout zu gewinnen, sondern auch zur Zerkleinerung von Getreide und zum Betreiben von Pumpwerken. Schließlich hatte Gott die Niederländern frühzeitig ermahnt "seht zu, daß ihr Land gewinnt", was sie auch taten. Doch der Teufel wollte es ihnen immer wieder zuschwemmen. Eine erste wirksame Waffe dagegen war das kranichhäckslergetriebene Pumpwerk.
Im 15. Jhd. landeten die Spanier mit Dampfbooten an den Küsten der Niederlande, und besetzten unter militärischer Führung von Sinterklaas das ganze Land. Die Spanier führten eine Abwandlung des Christentums in den Niederlanden ein, worin sie Sinterklaas einen göttlichen Status gaben. Die Sinterklaasikonen in Leiden zogen jährlich tausende Pilger in die Niederlande, und die Wiedertäufer, welche die Gläubigen im Namen des Sinterklaas tauften, missionierten von Leiden aus in die ganze Welt. Ende des 16. Jhd. aber kamen die Christenfundamentalisten von Urk in Aufstand gegen die Spanischen Besatzer. Dieser Aufstand wird auch die Orangene Revolution genannt. Mit dem Bildersturm wurden die Sinterklaasikonen aus den Kirchen verbannt und verbrannt, und wurde Sinterklaas vom göttlichen Status zum Schuhfüller degradiert. Und so wird Sinterklaas bis heute in den Niederlanden verehrt, sowie weltweit unter den Bezeichnungen Santa, Santa Claus, Weihnachtsmann oder Nikolaus. Ministerpräsident der Niederlande ist seit 1946 Jan-Steive Pijmmel.
[Bearbeiten] Bevölkerung
Der typische Niederländer trägt seine traditionellen Holzschuhe, ernährt sich ausschliesslich von Den Haager Käseknackern, dem Nationalgericht der Niederländer oder Käse mit und ohne Löcher. Niederländer ziehen im Sommer - mitsamt ihren Häusern im Kleinformat - in den Süden, um sich dort ihrer Fortpflanzung zu widmen. Ein Großteil der Niederländer ist arbeitslos und vertreibt sich seine Zeit mit dem Betreiben von Windmühlen und der Aufzucht von Tulpen.
[Bearbeiten] Sprache
Die Sprache der Niederländer, het neederläändisch, ist eine Kombination von Dänisch und Plattdeutsch. Sie besteht ausschließlich aus Sperrlauten, die in den Lungen gebildet werden. Die Verwendung des Niederländischen in den UN (Genfer Konvention) ist streng verboten.
[Bearbeiten] Freizeitbeschäftigungen
Beliebte holländische Freizeitbeschäftigungen der Bewohner der Niederlande sind:
- Hanfzucht
- Tulpenzucht
- Bau und Betrieb von Piratensendern
- Wohnwagenrallye - bevorzugt auf der mittleren Spur
- Dominosteineaufstellen und -umschmeißen
- Käsezucht
- Wohnwagenzucht
- Antje heißen
[Bearbeiten] Wirtschaft
Beim produzierenden Gewerbe dominieren Käse- und Tulpenproduktion. Im Bereich des Handels sind diverse Produkte aus dem Rohstoff Hanf gefragt. Seit längerem wird auch, vergeblich, versucht Gemüse anzubauen. Da die Niederländer nicht wissen, daß Pflanzen am besten im Freien wachsen, verschwenden sie Unmengen an Rohstoffen zum Bau sogenannter Gewächshäuser, in denen nichts gescheites wächst. Immerhin wurde dabei zufällig ein 4. Aggregatzustand von Wasser entdeckt, die berüchtigte Hollandtomate.
Daneben wurde in den Niederlanden auch einmal der Versuch unternommen, Autos zu bauen; allerdings kam nichts Gescheites dabei heraus.
[Bearbeiten] Handel mit Deutschland
Wenn Niederländer ihre eigene Schei Produkte nicht mögen, exportieren sie sie häufig nach Deutschland. Neben Schweißfüßenkäse und Wasserbomben sind die beliebtesten Exportprodukte (Produkte, derer sich die Käseköppe am liebsten entledigen) Rudi Carell (bis 2006), Johannes Heesters, Heintje, Harry Wein-fort und diverse Cannabisprodukte.
[Bearbeiten] EU-Mitgliedschaft
Die Niederlande werden nur in der EU gehalten, damit sie zollfrei ihren Hanf verkaufen können und damit Dealer ohne Grenzkontrolle schneller zu ihren Kunden kommen. Der Antrag zu EU-Mitgliedschaft wurde 1952 von Deutschland gestellt, da sich Anwohner in Meppen über den Gestank von Käse beschwert hatten. Diese Gefahr ging schon 13 Jahre früher aus. Damals marschierte Adolf Armleuchtermast ein, denn er wollte nach New York chartern. Aber Deutschland hatte noch keine Toilettenputzarmee und so blieb nur der diplomatische Weg. Seitdem beschweren sich die Meppener Einwohner nicht mehr.
[Bearbeiten] Verkehr
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| Holländer und ihre Wohnwagen … |
Im Gegensatz zu den restlichen europäischen Ländern dienen den Niederländern nicht Kraftfahrzeuge, sondern Häuser als hauptsächliches Fortbewegungsmittel. Mit diesen so genannten Caravans werden insbesondere während diverser Käse- und Tulpenferien (Kaas-/Tulpen vakantie) mit betonter Regelmäßigkeit Campingplätze in ganz Süd- und Mitteleuropa unmotiviert vollgestellt.
Die Verbringung der Caravans erfolgt überwiegend über Autobahnen auf bundesdeutschem Hoheitsgebiet. Dabei wird aus bisher unbekannten Gründen insbesondere der linke, in seltenen Fällen auch der mittlere Fahrstreifen stark bevorzugt. Dies führt in Verbindung mit der bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h (Irschenberg: 15 km/h) dazu, dass sich der Strom bundesdeutscher TDI-Drängler Geschäftsreisender in dieser Zeit enorm verlangsamt. Einzige Ausnahme ist der angebliche fahrende Holländer, der sich mit unglaublichen Geschwindigkeiten fortbewegen soll.
Die meisten der Caravans müssen zur Fortbewegung mittels separatem Kraftfahrzeug gezogen werden. Es existieren aber bereits Exemplare mit eigener Motorisierung, was vor allem bei den Großstädtern mit ihrer Parkplatznot gut ankommt.


